Bild: Zwei Judoka, einer wird den anderen mit Tomoe-nage. Text: Freiwurf! Kostenloses Probetraining. Hier klicken.

Nach weit mehr als 100 Kämpfen ging nach knapp 6 Stunden das Wanderpokalturnier 2009 des Spandauer Judo-Club 1951 e.V. zu Ende. Auch in diesem Jahr hatten wir wieder verschiedene Vereine zu uns eingeladen.

Dieser Einladung waren die Berliner Judo Freunde 1955 e. V., der Hennigsdorfer Judo Verein e.V. und der Judo-Club Samurai Staaken 2003 e.V. gefolgt. Mit 50 Startern waren zwar weniger Teilnehmer als geplant angetreten, dennoch konnten aufgrund des Wettkampfmodus mit Kämpferpools in denen Jeder gegen Jeden kämpft bzw. dem vorgepoolten K.O. System jeder Sportler viele Kämpfe haben.

Sehr viele der Kämpfe wurde vor Ende der Kampfzeit mit Ippon beendet. Dies ist ein Zeichen für gut ausgeführte Wurftechniken, lange Festhaltezeiten oder erfolgreiche Hebeltechniken, die es auch sehr viel zu sehen gab.

Neben den Plätzen in den einzelnen Gewichts- und Altersklassen wurden noch drei Sonderpreise verliehen. Die kürzeste Kampfzeit, den besten Techniker und den jüngsten Teilnehmer. Die kürzeste Kampfzeit mit gerade einmal zwei Sekunden erkämpfte sich der spätere Gewinner der u9/u11 -25kg. ein Kämpfer des JC Samurai Staaken. Als beste Technikerin wurde die Gewinnerin der u14/u17 -60kg, auch vom JC Samurai Staaken, ausgezeichnet. Der jüngste Teilnehmer war ein Vertreter des Spandauer Judo Club, der sich in seinem ersten Turnier den zweiten Platz sicherte.

Den neu ausgeschriebenen Wander-Pokal konnte wir uns das erste mal sichern. Somit müssen wir ihn noch zwei mal erkämpfen um ihn endgültig zu behalten. Den zweiten Platz in der Vereinswertung belegte der JC Samurai Staaken, den dritten der Hennigsdorfer Judo Verein und den vierten Platz belegten die Berliner Judo Freunde.

Ergänzt wurde das Turnier durch eine Vorführung einer Jazz Dance Gruppe und sowie einer Demonstration unserer Karate Abteilung.

Danke an unsere Besucher, wir freuen uns darauf euch auch bei unseren nächsten Turnier wieder einzuladen.

Noch einmal besonderen Dank an all die freiwilligen Helfer die das Turnier ermöglicht hatten.