Bild: Zwei Judoka, einer wird den anderen mit Tomoe-nage. Text: Freiwurf! Kostenloses Probetraining. Hier klicken.

Am 27. November 2010 folgten wir der Einladung des Hennigsdorfer Judo Vereins e.V. zum Albert-Scheitzer-Pokalturnier. Gestartet waren der Spandauer Judo-Club 1951 e.V. als ein Teil der Kampfgemeinschaft Spandau.

Im Gegensatz zum letzten Jahr war unsere Manschaft diesmal nicht so sehr durch Krankheit geschwächt. Insgesamt war es ein guter Wettkampftag, bei dem fast alle Kämpfer sehr gute Leistungen gezeigt hatten.

Für unseren jüngsten Starter M., der das erste mal bei einem Turnier war, war die neue Situation wohl etwas überraschend. Denn im Gegensatz zu den Trainingskämpfen im Verein kam er sehr zaghaft auf die Matte und verlor die ersten Kämpfe recht schnell. Bei seinem dritten Kampf hingegen zeigte er mehr von der im Training gezeigten Leistung.

Auch für N. war es das erste Turnier. Aufgrund der kurzen Zeit die er bei Judo ist hatte er den erfahrenen Gegnern technisch nicht viel entgegenzusetzen. Dafür zeigte er im Bodenkampf viel entschlossenheit und schaffte es mehrmals sich aus Festhaltern zu befreien.

Tino, als erfahrenen Wettkämpfer, hatten diesmal die äußeren Bedingungen aus dem Konzept gebracht dazu kam, dass ihm im Kampf einige male das gewisse bischen Glück gefehlt hatte. Dennoch zeigte er in jedem seiner Kämpfe viele Angriffsvarianten. Durch den ständigen Wechsel von Angriffen mit Fuß-, Hand- und Hüftwürfen konnten sich die Gegner schlecht auf ihn einstellen.

Erfolgreich brachten Christoph, Tim und E. ihre Kämpfe in der U14 zuende, sie belegten jeweils den ersten Platz.

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